Ein einfaches Nein!

Das müsste doch genügen, um sich von ausländischen, weit entfernten Nationen zu distanzieren und deren Forderungen abzublocken. Tut es aber nicht. Übrig bleiben bei mir viele Fragen zum: Warum nicht?

In welchen Abhängigkeiten sind die europäischen Staaten, allen voran Deutschland, gefangen? Wie kann man diese auflösen? Ohne Kenntnis darüber natürlich gar nicht. Finde ich beängstigend und will ich auch nicht hinnehmen.

Deutschland wird mit Sanktionen bedroht, wenn es Gas aus Russland bezieht, die neue Pipeline soll es nicht geben, Gas soll aus den USA bezogen werden.  Gar keine Geschäfte mehr mit Russland, nicht mit dem Iran. ( Saudi-Arabien geht, das ist ok.) Das sei viel besser. Was ist daran besser? Mensch Mann, gucken Sie doch mal auf den Globus, auch wenn der vielleicht nur als Bar dient. Na, was liegt näher an Europa?

Es gibt aber auch unbeabsichtigt gute Androhungen. So sollen in Deutschland stationierte Soldaten nach Polen verlegt werden. Vergesst nicht, eure Atombomben gleich mitzunehmen und noch so anderes Zeug, wie die Steuerzentrale für Todesdrohnen. Das Krankenhaus kann hierbleiben, damit die verwundeten Jungs schnell die beste Hilfe bekommen.

Ich sag schonmal Nein zu allen anderen Forderungen, vielleicht folgen ja noch mehrere.

 

 

7 Gedanken zu “Ein einfaches Nein!

  1. „In welchen Abhängigkeiten sind die europäischen Staaten, allen voran Deutschland, gefangen? Wie kann man diese auflösen? Ohne Kenntnis darüber natürlich gar nicht. Finde ich beängstigend und will ich auch nicht hinnehmen.“

    Erlaube, daß ich diese, deine Worte hier vorweg noch mal einstelle, wo leider auch noch keine Antworten in den Kommentaren dazu kamen.

    Die Frage ist doch: Ist die BRD souverän?
    Dazu kann ein jeder selbst recherchieren und findet über Völkerrecht, UNO-Status und auch oder vorallem die „praktischen Dinge“, wie Ramstein und das „Durchfüttern“ der West-Allierten die passende Antwort …

    Desweiteren darf man sich auch fragen, was für ein Konstrukt die EU ist? Wer und wo wurde sie gegründet (Rom/Lissabon … in welchen Gebäuden?)

    Wer sich getraut, darf noch weiter gehen und sich fragen, wem gehört mittlerweile die USA? und auch da darf man ein paar Jahrzehnte zurückgehen…
    Und sich nicht ereifern an den vermeintlichen neuzeitlichen Präsidenten, welche in dem „Theaterstück“ nur Schauspieler sind! (na, mit Ronny Reagan hat man uns das auch schon exakt gezeigt) – stattdessen verpulvern wir unsere Zeit und Energien mit dem vorgegebenen Präsidenten-Bashing – statt hier mal wirklich hinter die Vorhänge zu schauen, wer denn da einflüstert.
    Es mag vielleicht helfen, sich die deutschen Politiker anzuschauen, gerade seit Schröder/Fischer und deren „Politik“, welche Parteiprogramm und Wählerschaft verraten haben und deren NAchfolger es gar noch bunter treiben.

    Es gäbe da noch weitere Kaninchenbauten, wo es sich lohnt in der Tiefe zu graben (solange wir es noch dürfen).

    Ja, liebe Caroline, wir sind es,

    die NEIN sagen dürfen und

    auch dem System den Rücken kehren – denn in dieser Pyramide sind wir es, denn denn Driß ermöglichen, finanzieren und ertragen – wie alt-ägyptische Sklaven – es hat sich nicht wirklich viel geändert – außer, daß man uns über „Äppelchen und Ei, Räppelchen und ´ne Tüte Prestige“ erkauft hat und gefügig macht…

    Tun wir ergo nicht so dumm, wie die uns „da oben“ haben und halten möchten.

    Alles Liebe,
    Raffa.

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  2. Ich fand es auch putzig. Der Typ, der heute fälschlicherweise Präsident der Vereinigten Staaten ist, obwohl die Gegenkandidatin mehr Stimmen bekam, ist beleidigt, weil Deutschland sich doch tatsächlich erdreistet, selbst zu entscheiden, wo und mit wem man seine Gasimporte tätigt. Und das, obwohl die USA – O-Ton des eben erwähnten Typen – die USA Deutschland doch vor Russland „beschützen“. Sachen gibt es aber auch …

    Als ich dann noch von seiner beleidigten Reaktion hörte, die darin bestand, 1.000 amerikanische Soldaten nach Polen versetzen zu wollen, dachte ich mir auch: „Mach doch!“. 🙂

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    1. Werter Fraggle,
      macht er auch … allerdings, weil er nicht anders kann. Killary hätte es auch gemacht, sie hat ja fleißig als Ex-Außenministerin vorgearbeit und das Blut von aberhunderttausend an ihren Händen – leider war sie für die Eliten nicht mehr tragbar, weil sie anderweitig „nicht moralisch-korrektes Blut“ an ihren Händen hat.

      Wer ist das „äußerliche-militärische Imperium“ derzeit, wer führt die NATO nach außen (wer hat das militärischen Kommando?)?

      Trumpi und Killary sind nur Marionetten der Mächte im Hintergrund und die arbeiten langfristig – denk doch an die Simpsons-Folge, welche gleichzeitig ein Test ist, wie weit die Eliten uns verblödet haben…

      Verbleiben wir an der Oberfläche, werden wir weiter verarscht

      Liebe revoluzzer Grüße,
      Raffa.

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      1. Ja, soll er doch! 😉

        Ich denke, er könnte durchaus anders. Es würde nämlich schon reichen, endlich mal anderen Staaten nicht in eigene Angelegenheiten reinzuquatschen oder sich abwertend über sie zu äußern. Also den Briten nicht in ihren Brexit reden, den Deutschen nicht in ihre Energiepolitik und afrikanische Staaten nicht als „Dreckslöcher bezeichnen“, beispielsweise, das wäre ja schon mal ein Anfang.

        Inwieweit die USA die NATO anführen, ist für mich in dem Zusammenhang irrelevant, es ging mir eher darum, dass die Amerikaner einen Präsidenten haben, der der Meinung ist, Deutschland müsste gerade vor Russland „beschützt“ werden. Hat Moskau zur Generalmobilmachung ausgerufen? Habe ich was verpasst? 🙂

        Und die Frage, ob Hillary da etwas anderes gemacht hätte, ist vollkommen hypothetisch und daher obsolet. Vielleicht hätte sie in wirtschaftlicher Hinsicht ja einen wesentlich weniger protektionistischen Weg eingeschlagen? Sich weniger in Belange anderer Staaten eingemischt? (Nun, zumindest denen, die sie für demokratisch hält und wo gerade keine Regierung gestürzt werden muss … 😉 )
        Ein Weg, der sie somit möglicherweise gar nicht in die Bredouille gebracht hätte, symbolisch Soldaten von A nach B verlegen zu müssen?

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      2. Hillary hat keine Soldaten in Kampfeinsätze geschickt – ohh, das ist schon relevant. Der dazu passende Friedens-Nobelpreisträger hat ja auch keine Friedenserhaltende MAßnahmen eingeleitet, wiedermals, wie so oft zuvor bei amerikanischen Präsidenten ohne UN-Mandat (obwohl…)
        So regen wir uns überflüssigerweise über die Potus´se auf, welche doch nach dem Gusto der Eliten eingesetzt werden – wo wir und auch die ganzen Europäer (außer diesem „kleinen gallischen Dorf), nix, absolut nix zu melden haben.

        Daher kann der aktuelle Mr. President auch nicht anders und befolgt brav die Regieanweisungen und die Einflüsterungen aus dem Back. Und auch wir werden nicht anders können, eine zweite Amtsperiode von diesem von den Eliten gewollten Politdarsteller zu ertragen – außer wir sagen, wie es Caroline formuliert hat NEIN und entfernen uns kollektiv aus dem System, was allerdings schwer wird ob der indoktrinierung, welche uns wieder auf dem Leim beläßt…
        und wir uns nicht getrauen hinter die Vorhänge zu schauen.
        Wie schrieben schon etliche Philosophen, Poilitologen etc.:
        Sie (die Eliten) eröffnen uns „These“ samt „Antithese“ um uns dann willig in die Synthese zu überführen.
        Das andere, was so schwer scheint, ist, sich von den durch die Obrigkeit aufoktruirten Weltbildern zu trennen.

        So fallen wir immer wieder gerne auf die Nebelkerzen rein, reiben uns auf, wie gewünscht, und verpuffen unsere Energie und Lebenskraft in den von ihnen geschaffen Spaltungen. Wie schon oben geschreieben These-Antithese=Synthese und wir nehmen sie dann willig an, weil wir uns aufgerieben haben, geschwächt sind, mitunter verwirrt etc. und heißen dann die „Eine-Welt-Regierung“ willkommen.

        Schöne neue Welt…
        Die nächste Blaupause, wo der Staub jetzt weggepustet wird.

        Wie gesagt, belieben wie wacker und Revoluzzer,
        Raffa.

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  3. „Gerade wenn es darum geht, dass die Länder der Euro-Zone künftig wettbewerbsfähiger werden und sich etwa auf dem Weltmarkt besser behaupten, ist die Amigo-Wirtschaft fatal. Doch die Politik mischt vielerorts mit, wenn es um die Besetzung wichtiger Posten in der Wirtschaft geht. In Italien leitet Cesare Geronzi seit April den drittgrößten europäischen Versicherer, Generali. In dieser Woche feiert er seinen 76. Geburtstag und bei seinem Amtsantritt gestand er ganz offen, kaum etwas von der Branche zu verstehen. Er kennt aber die richtigen Leute.“

    https://www.wiwo.de/politik/ausland/filz-und-vetternwirtschaft-was-ist-faul-in-europas-staaten-seite-3/5243558-3.html

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