Scheitern

Scheitern gehört zum Leben.

Wenn es denn schon so ist, dann möchte ich aber nur durch meine eigenen Entscheidungen und Taten scheitern. Daraus kann ich wenigstens noch was lernen.

Zu scheitern, weil ich auf ander gehört habe, fremdbestimmt handelte, ist mir unerträglich.

Einige denken ja, sie hätten dann keine oder weniger Verantwortung für Ereignisse. Stimmt aber nicht. Die Konsequenzen trägt der Ausführende, ganz gleich ob man der eigenen Stimme oder anderen Stimmen gefolgt ist. Klar, kann man verdrängen, aber gesund ist das nicht.

7 Gedanken zu “Scheitern

  1. Nu, mit den Entscheidungen anderer zu leben,
    ob als „Täter“ oder „Opfer“
    birgt dieses bittersüße Potenzial,
    über die Demut in die Gelassenheit, den Frieden und in die Erkenntnis zu kommen.
    Wohl wahr, ein Scheiß Lektion der Liebe, zumindest anfänglich.

    Wie oft durfte ich über meinen Schatten springen, ich Schisser, doch jedesmal, wenn ich es tat, war da etwas, was ich nicht vermutet hatte, am wenigsten von mir…
    Die nächste Stufe ist, sich wahrlich die eigenen Fehler eingestehen und einen anderen Weg zu gehen.

    Halt die Ohren steif,
    Raffa.

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      1. 👍🏻 ich denk mir immer… wenn es sich für mich gut anfühlt, zieh ich‘s durch und lass sie einfach reden. Wenn ich damit auf die Schnauze flieg… aufstehen, eine Erfahrung mehr und den Fehler nicht mehr machen…

        Gefällt 1 Person

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