Nu is gut

Genug getrauert – erstmal, genug Vergangenheit, genug Selbstmitleid. Das war fast schon traditionell die immer wiederkehrende Stimmung von Anfang November bis Mitte Februar. Alles begleitet von körperlichen Schmerzen, die ich in einer Antwort auf einen Beitrag als Solidaritätsschmerzen (mit meiner Tochter) bezeichnet habe. Wie achtzig und scheintot, wenn ich allein und unbeobachtet war. Scheinbar muss es so sein.

Aber jetzt ist es genug. Das Leben steht mir offen und ich werde mich hineinstürzen. Na ja, vielleicht ein wenig übertrieben. Aber schon irgendwie. Versuchsweise in Zeitlupe.

7 Gedanken zu “Nu is gut

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