Eine fast geniale Idee – aber eben nur fast

Zum geteilten Beitrag von Breimanns Welt hatte ich folgende Vision:

Da nun ein jeder sein Kreuz trägt, wäre es da nicht hilfreich und eine Erleichterung, wenn man jeweils das Kreuz des Vorderen mit der freien Hand hinten anhöbe und die Last verringerte?

Das Bild des Vorgangs zeigte mir dann auch gleich den Schwachpunkt auf. Was macht der Letzte in der Reihe? Wer hilft dem? Nun könnte natürlich der Erste diesem beistehen, doch liefe man dann im Kreise und käme niemals irgendwo an. Also käme es auch hier, wie es meistens kommt: Jeder wird alles dransetzen, nicht der Letzte zu sein.

Und so wird das Theater um die besseren Plätze weitergehen wie zuvor und die Idee ist für die Füße.

 

3 Gedanken zu “Eine fast geniale Idee – aber eben nur fast

  1. Es gibt keinen Anfang und kein Ende … wenn der Kreis sich schließt , dann ist etwas zu Ende …
    Und im selben Moment beginnt etwas Neues
    Genau das ist der Denkfehler , dem Menschen unterliegen als Ausrede einander nicht zu helfen:
    Das einer der Erste und einer der Letzte ist

    Gefällt 5 Personen

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