7.11 minus 2

Mir fehlen zwei Tage – völlig weg.

Montagmittag glühend und schmerzgekrümmt aus der Schule zurück. Sofort hinlegen – nichts hören, nichts sehen. Zwischendurch immer mal zum Bad gekrabbelt. Totaler Ekel vor allem Essbaren. So ging es bis zum nächsten Morgen. Fieber schien weg, noch kein Elan, aber gut.

Dann Schüttelfrost, erneut hohes Fieber, Kopfschmerzen, Gleichgewichststörungen.  Arbeitsplan für Unterrichtsvertretung war unglaublich anstrengend.

Gleich muss ich zum Arzt. Und ich will doch nur schlafen. Mir fallen schon wieder die Augen zu und mein Hirn ruft: Lasst mich endlich alle in Ruhe!

17 Gedanken zu “7.11 minus 2

  1. … nutze diese Momente, auf das du dich selbst ruhig stellen magst
    und gib der „Pharma“ nur im Notfall die Gelegenheit, dich zu betäuben.
    Dein Körper und auch die Zeit, wie die äußeren Umstände geben einen Impuls, innezuhalten.

    Die allerbesten Genesungswünsche
    von einem, der auch in den letzten Tagen schwächelte.

    In der Ruhe steckt die Kraft,
    Raffa.

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