Leben ohne Zeit — Breimann’s Welt

Stell dir mal eine Welt ohne Zeitmessung vor. Wahrscheinlich kannst du das gar nicht. Du kennst die Uhrzeit, den Tag, den Monat und das Jahr. Jedoch ist es so, dass sonst alles um dich herum die Zeitmessung ignoriert: Ein Vogel kommt nie zu spät, ein Baum hat keine Termine, eine Katze schaut nicht auf die […]

über Leben ohne Zeit — Breimann’s Welt

16 Gedanken zu “Leben ohne Zeit — Breimann’s Welt

  1. Mal braucht man sie, die Uhr.
    Ansonsten reicht Hell-Dunkel völlig aus.

    Unser Zeitempfinden ist sowieso subjektiv. „Schönes“ vergeht flott und „Unschönes“ dauert ewig, gefühlt.

    Habe ich keine Termine, brauche ich keine Uhr. Eine bessere Masseinheit als die willkürliche Zeiteinteilung in den bekannten Einheiten stellt für mich die Anzahl der getanen Atemzüge dar…umrechnen geht durchaus, und dabei wird die Lebensqualität bewusst gemacht. In der Ruhe atme ich ca.5 Mal ein und aus, die Minute. In Hektik oder in Angst locker das zweifache, wenn ich nicht bei mir bin.

    Da die Atmung sowohl „bewusst“ über das zentrale Nervensystem als auch „unbewusst“ vegetativ gesteuert wird, kann ich mir im Umkehrschluss mit bewusst verlangsamter Atmung die Lebensqualität verbessern.

    Für eine bessere Zeit 😉

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  2. Dafür habe ich zu viele verschiedene Termine und zwei Teenies als das ich ohne die Uhr leben könnte. Ok, eine Armbanduhr habe ich nicht, dafür mein Handy stets dabei.
    Im Urlaub leben wir freier von der Uhr entfernt, aber sonst ist sie notwendig.

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  3. Wenn ich keine Termine habe, trage ich keine Uhr. Morgens wache ich in der Regel immer zu der Zeit auf, die ich mir vorgenommen habe. Weitgehend ignoriere ich Uhrzeiten also. Das fühlt sich für mich richtig an, weil sie m. E. nur wichtig sind , um Verabredungen jeder Art einzuhalten. Es würde wohl nicht funktionieren, wenn man Termine machen würde nach dem Aufstehen oder nach dem Essen. Es sei denn, bei Bauern, die Vieh haben.
    Mir sind auch Jahreszahlen weitgehend unwichtig. Ich weiß auch meist nicht genau, wie alt meine Kinder sind. Die Geburtsdaten kenn ich auswendig, weil ich so viele Formulare schon ausfüllen musste. Dann rechne ich nach, wenn ich gefragt werde. Das sind alles nur Zahlen, die für mein Bewusstsein keine wirkliche Rolle spielen.

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