Bob Ross

Mein Schatz fährt zur Nachtschicht. Ich bin hellwach. Schalte den Fernseher ein, Netflix aus. Wir haben eine Serie angefangen zu sehen und ich finde es bei aller Spannung ungerecht, alleine weiter zu schauen.

Tagesschau. Der erste Satz, den ich höre, handelt von ungeheuren Ernteausfällen. Schon wieder dieses Szenario. (Ein Bauer, der heute interviewt wurde, sprach von durchschnittlicher Ernte. Ihm wurde das Wort abgeschnitten mit einem dieser blödsinnigen Aber-Sätze. „Aber sehen Sie nicht auch die große Gefahr, dass….laberrababer.“) Zur Beruhigung meiner Nerven entspanne ich jetzt mit Bob Ross, der so schön ruhig und meditativ sein Malen erklärt und dabei eine vollkommen arglose Menschlichkeit ausstrahlt. Dabei schreibe ich ein bisschen.

Ach, schön.

 

6 Gedanken zu “Bob Ross

  1. Ich hatte eine Zeit, in der ich nicht schlafen konnte, monatelang. In dieser Zeit habe ich auch Bob Ross angeschaut und habe es so empfunden wie du. Tatsächlich habe ich dann irgendwann auch wieder angefangen zu malen und habe dabei oft seine Stimme im Ohr – schön ist das!
    Viele Grüße
    Regina

    Gefällt 1 Person

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