Beitrag von tilak zum Nele-Buch

Während ich die Teilung dieses Beitrages vorbereite, fühle ich mich schon wieder so aufdringlich. Es muss wirklich niemand diesen Beitrag lesen, der mit solchen Ereignissen Schwierigkeiten bekommt oder gerade so etwas vergessen will.

Caroline hat dieses Buch geschrieben, vor 2 Wochen wurde ich darauf aufmerksam, ich wusste ungefähr worum es ging. Genau das hat mich abgeschreckt – als große Schwester eines chronisch Kranken vermeide ich solche Themen, v.a. wenn es um wahre Berichte geht. Aber ich habe „Kreuzverkehr“ von Caroline gelesen und war fasziniert, „Vorbilder? Fehlanzeige“ war auch interessant, […]

über Nele und der Lupus — tilak

6 Gedanken zu “Beitrag von tilak zum Nele-Buch

  1. Ich finde Ananda hat recht. Wofür musst du dich entschuldigen? Du/ihr habt es durchlebt und du hast es aufgeschrieben. Du hast es so verarbeitet.
    Wer es dann liest kannst du nicht sehen. Jeder Erwachsene der selbstständig denken kann sollte dann auch selber überlegen ob er es lesen soll/möchte.

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  2. Wie ich soeben mit einem alten Freund und Lebens-Wander-Gefährten wieder festgestellt habe:
    Tu was du willst. Punkt.
    „… fühle ich mich schon wieder so aufdringlich. Es muss niemand… “
    Eben 🙂
    Niemand muss irgendwas und es gibt keinen Grund, dich für dich selbst zu entschuldigen.
    Es ist dein Gefühl … okay … aber … Die Bedeutung legt der Empfänger fest.
    Grund-Weisheit der Kommunikations-Wissenschaft
    All dein Handeln … du kannst eh nie vorher wissen, was das bei anderen auslöst, was bei anderen ankommt
    Das hat nichts zu tun mit Rücksichtslosigkeit
    Du bist du und du bist genau richtig, so wie du bist
    Was die anderen machen, denken, fühlen, das lass mal deren Sorge sein

    Ganz liebe Grüße ❤

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      1. Auch das mit dem entschuldigen …
        Klar … manchmal rutscht mir was raus, da muss ich dann schnell hingehen und sagen „Sorry“ … aber … „war nicht so gemeint“ ?
        Ich frag mich lieber erst mal … und stelle in ganz vielen Fällen fest:
        Doch, das hab ich genau so gemeint
        Meine Art ist halt manchmal etwas … öööh … sagen wir mal direkt … das üb ich noch, mit dem bis zehn zählen …

        Und abgesehen davon ist der Text über dein Buch und über dein Schreiben doch total positiv – Freu dich einfach 🙂

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  3. Meine Verantwortung erfordert es auch, auf das Vorwort hinzuweisen, in welchem ich spezielle Gruppen warne vor diesem Inhalt, z. B. jene, die neu erkrankt sind. Das Letzte, was ich beabsichtige, ist Ängste zu schüren oder zu verstärken. Ich wollte durch Befreiung der Erkrankungen aus den Hinterzimmern der Gesellschaft ein Bewusstsein schaffen und dadurch helfen, das Gleichgewicht wiederherstellen, indem aus dem Schlechten vielleicht doch noch etwas Gutes erwächst.

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