Spontane Begeisterung von pueringer/tilak

tilak   hat einen Kommentar zu „Leilas Flügel“geschickt, über den ich mich sehr gefreut habe (übrigens ein Blog, in dem ich gerne lese. Besonders der neue Beitrag ist sehr interessant). Er bezieht sich auf das E-Book „Kreuzverkehr“, in welchem man zuerst die Personen  in ihrer gegenwärtigen Lebenssituation kennenlernt, durch die Kurzgeschichten jedoch Dinge über sie erfährt, die man zum Teil so nicht vermutet hätte.

„Gestern Abend habe ich den 1. Teil gelesen und in den Kommentaren mitbekommen, dass es dazu ein Buch von dir gibt. Es hat 1 Stunde gedauert, bis ich endlich verstanden habe, dass ich ein Kindle Abo brauche um dein Buch zu lesen, anders habe ich es nicht geschafft. Um 23 Uhr hab ich zu lesen begonnen, bis mir das Handy aus der Hand und die Augen zufielen. Heute in jeder freien Minute gelesen, obwohl ich den ganzen Nachmittag mit den Kindern draußen war und eben voll Entsetzen begriffen, dass ich auf der letzten Seite war! Ich wollte noch mehr lesen von Leila und Hanna und Thomasso! Es war schön als geborene Wienerin die Stadt mit deinen Augen zu sehen, auch die im Buch geschilderte Ecke in Tirol kenne ich. Du hast mich gefesselt mit deinen Schilderungen von Orten, aber auch von Gefühlen, sogar „übersinnlichem“ Erleben, ohne dass es langweilig war. Die Erzählungen von tiefer und langhaltender Freundschaft waren auch sehr glaubwürdig und berührend! Alles in Allem bin ich sehr beeindruckt!“

13 Gedanken zu “Spontane Begeisterung von pueringer/tilak

      1. Bei meinem ersten Buch über meine Tochter und deren Krankheit habe ich vor Jahren BoD genutzt. Damals 500,- €, plus Kosten für Buchmesse, flyer usw. Der Preis durfte nicht unter 20,-€ liegen, was ich für ein paperback abartig finde. Und bei einem Preis von 21 und etwas lagen die Tantiemen bei 70 cent. Es fiel mir nicht leicht, aber es war mir so wichtig, diese Krankheit und alles, was damit zusammen hängt, bekannt zu machen. Später hab ich dann den Vertrag gekündigt und bei amazon hochgeladen. Verlage habe ich nicht mehr angeschrieben. Aber Hedwig habe ich versprochen, nach ihren Anmerkungen das Buch zu überarbeiten und dann drucken zu lassen.

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      2. Sollte so sein – ist es aber nicht. War sogar ein Argument eines Verlages. Ich solle darüber nachdenken, einen hoffnungsvollen Ausblick zu bieten. So fehle das Publikumsinteresse trotz mitreißenden Inhaltes. Auch einige selbstkritische Passagen passten nicht so recht ins gewünschte Bild. Illusion statt Wahrheit.

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  1. …mich beruhigt ja ein wenig, dass es andren ebenso geht… ich hab zwar schon logisch kombiniert, dass ich wohl ein ebook zum Lesen der ganzen Geschichte bräuchte (hab aber immer noch lieber Papier zwischen den Fingern), hoffe aber, dass Du Stück für Stück hier bei WP veröffentlichst (mein kleiner elektronischer Literatur-Kompromiss). Hat den Nachteil für mich immer warten zu müssen, um zu erfahren, wie es mit Leila weitergeht, aber auch den Vorteil, mich auf etwas freuen zu dürfen… ich freu mich für Dich über so positive Resonanz und schließ mich an. Und danke für den Hinweis auf tilak. Schönen Sonntag Dir noch und liebe Grüße.

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    1. Das ist nur eine Geschichte von vielen aus dem Roman. Einige habe ich hier schon veröffentlicht. Von Leila kommt morgen der letzte Teil der Kurzgeschichte. In der Rahmenhandlung kommt sie aber natürlich auch vor. Mal sehen, ob ich da eine Zusammenfassung basteln kann, da das Interesse groß zu sein scheint.

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