Am Teich

Ich teile hier einen Beitrag eines Blog-Neulings über einen Teich, wie ihn wohl mancher gerne hätte und Gedanken über einiges Getier. Es lohnt sich durchaus, auch die anderen Beiträge anzusehen.

Hedwig Mundorf

Ich liebe es, meinen Morgenkaffee am Teich zu genießen. Die wärmende Sonne im Rücken, das Gezwitscher der Vögel und wie heute bei Südwind kaum Geräusche von der nahe liegenden Bundesstraße. Ich streue den Fischen etwas Futter, wohl wissend, dass sie es gar nicht benötigen, denn der trübe Teich bietet genug Futtergrundlage. Das laute Schmatzen ist nicht zu überhören, denn an dem vertrockneten Schilf zwischen den Rohrkolben wachsen lecker schmeckende Algen, die sie hörbar genießen. Aus diesem Grund sind momentan kaum noch Fische zu sehen sind, es sei denn, ich locke sie mit Futter an. Da ich von meinen ehemals 37 Goldorfen nur noch drei, selten vier, entdecke, vermute ich, dass auch Reiher und Seeadler dazu beigetragen haben, dass die klugen Tierchen abgetaucht sind. Im März gab es bereits einige warme sonnige Tage, da konnte ich noch zwölf Orfen zählen. Allerdings zog der Seeadler auch bedenklich lange ziemlich enge Kreise über…

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