(Keine) Vorwürfe

Auch wenn die Bitterkeit  längst einem hart erarbeiteten Glück gewichen ist,  der Rückblick meiner Hauptfigur Lena hat mich bewogen diese Zeilen zu veröffentlichen, auch weil es sich bei der Aussage um etwas Grundsätzliches handelt.

Nicht dass du bist wie du bist, kreide ich dir an.
Du hättest es mir sagen müssen, bevor es begann.
Es ist dein Recht, dein Leben zu leben,
aber nicht mir dafür die Verantwortung zu geben.
Dann hätte ich entscheiden können,
versucht meinen Willen zu erkennen.
Ob ich bereit bin, ja zu sagen
und alle Konsequenzen daraus zu tragen.
Doch du wusstest, ich hätte mich nicht verbogen,
so hast du mich lieber getäuscht und belogen.
So handelt kein wahrhaftiger Mann,
als der du dich verkleidet,
im Wissen, dass der andre leidet.
Das , ja das kreide ich dir an.

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