52. KW -Ende und Neubeginn oder einfach so weiter?

 

Große Erwartungen, Hoffnungen? Worauf begründet? Zwischen Sylvester und Neujahr liegt nur ein einziger Tag. Was sich wirklich ändert, ist die Jahreszahl, an die ich mich wie üblich erst nach Monaten gewöhnt haben werde.

Ja, es gibt diese Tage, die dein ganzes bisheriges Leben mit einem Schlag aus den Angeln heben. Und nicht jede Veränderung ist positiv, manche erweist sich als wahrer Albtraum. Solche kenne ich, habe sie erlebt. Die wunderbaren wie die entsetzlichen. Doch sie sind an jedem Tag des Jahres möglich.

Sylvester, der Tag der guten Vorsätze. Ich habe keinen einzigen. Wie jedes Jahr. Wenn ich davon überzeugt bin, dass Gewohnheiten oder Lebensumstände gewandelt werden müssen, tue ich es sofort, manchmal auch brutal. Weitere Veränderungen fordert das Leben selbst, oft ohne Nachsicht oder Rücksicht auf die vorhandenen Kräfte.

Trotzdem halte ich Sylvester und Neujahr an sich nicht für überflüssig, freue mich sogar ein wenig darauf. Es ist eine gute Gelegenheit, alte Freunde zu treffen, gute Wünsche auszusprechen, ein Feuerwerk anzusehen und sich auf sich selbst zu besinnen. Genau das werde ich tun.

Auch meine Protagonistin Lena ist gerade hin- und hergerissen zwischen Frustration, Zorn und Vorfreude und neigt zu brutalem Vorgehen – gegen sich selbst. Vielleicht werde ich sie noch überzeugen, etwas maßvoller vorzugehen. Könnte schwierig werden bei dieser widerspenstigen Persönlichkeit.

 

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